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Historie - Pressemitteilung
- Veranstaltungshinweis
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Film-Premiere "Auf DRACULAS SPUREN"
Premiere des Dokumentarvideos Rumänienreise 2002 "Auf DRACULAS
SPUREN"
am Fr 20.06.03 um 20 Uhr im Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde,
Schulstr. 9 in Wendeburg
Es handelt sich um einen Film, der die Rumänienreise einiger Unterstützer
der Rumänienhilfe aus dem Braunschweiger Raum im Herbst 2002 dokumentiert.
Die Reise wurde von dem Braunschweiger Galeristen und Rumänienfreund
Hans-Joachim Grove und seiner Frau Dr. Maria Rodica Grove organisiert.
http://www.braunschweig-kunst.de
und http://www.rom-art-galerie.de
Der Film wurde von der Braunschweiger Filmproduktion ¥aovo audio
video
unter der Leitung von Axel Herrmann und mit Unterstützung einiger
Mitreisender hergestellt.
(ganz besonders herzlichen Dank an A.Wohlberg und E.Gantner)
Auf der 1200 km langen Reise erhielten die Mitreisenden vielfältige
Einblicke in das Land. Dabei wurden einige Eindrücke gesammelt,
die teilweise von dem Bild abweichen, dass wir Deutschen
größtenteils haben.
Durch die Kompetenz einiger Reiseteilnehmer war es möglich, nicht
nur bekanntere Attraktionen, wie z.B. die Klöster der Bukowina,
kennenzulernen, sondern auch ganz private Bekanntschaften zu Menschen
und bedeutenden Institutionen des Landes zu pflegen. Hierbei wurden
auch neue Freundschaften geschlossen.
Zur Premiere werden die Reiseteilnehmer anwesend sein und die Gelegenheit
geben, Fragen über die Reise und das Land Rumänien zu stellen.
Der Film kann auch gerne bei ¥aovo
als DVD-Video oder als VHS-Band bestellt
werden.
Dazu bitte formlos Name, Anschrift und die Anzahl DVD/VHS per Fax, Telefon
oder Email durchgeben.
Wir teilen Ihnen dann den Preis und die Bankverbindung mit, nehmen,
wenn gewünscht, Kontakt zu Ihnen auf, und senden Ihnen die Bestellung
nach Geldeingang zu.
Rückfragen (Pressevorführung), Rückantwort und Bestellung
unter fon/fax: +49/+531/45646.
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Pressespiegel
Braunschweiger Zeitung, Donnerstag, 10.
Oktober 2002 /Lokales
Spenden für kranke Kinder in Rumänien
Dr. Maria und Hans-Joachim Grove vom internationalen
Freundeskreis für Rumänien waren wieder mit einem Hilfstransport
unterwegs. Begleitet wurden sie von Dr. Sabine Pfingsten-Würzburg,
Leiterin des Gesundheitsamtes, und vom Präsidenten der Braunschweiger
Ärztekammer, Dr. Ulf Blume. Ziel war unter anderem das Kinderkrankenhaus
"Axente Iancu", wo sie Spenden überreichen konnten: einen
Baby Transport-Inkubator, Medizinische Material, Medikament, Handtücher,
aber auch Malstifte, Papier und Süßigkeiten für die
Kinder.
Braunschweiger Zeitung, Mittwoch, 16. Oktober
2002 /Braunschweig
Parallelroboter verschenkt
TU Braunschweig feierte 10-jährige Zusammenarbeit mit TU Klausenburg
Seit 10 Jahren arbeiten das Institut für Werkzeugmaschinen
und Fertigungstechnik der Technischen Universität (TU) Braunschweig
und die TU Klausenburg jetzt bereits zusammen.
Der Internationale Freundeskreis "Hilfe für Rumänien"
aus Braunschweig startete deshalb eine Rundreise, von Bukarest beginnend,
durch das Prahova-Tal nach Kronstadt, Schässburg zu den Klöstern
der Bukowina. Am Ziel dieser Reise, in Klausenburg, sollte nicht nur
die Hilfe für das Kinderkrankenhaus überreicht werden, sondern
es sollten auch die Feierlichkeiten für das Fest der 10-jährigen
Zusammenarbeit der TU Braunschweig mit der TU Klausenburg beginnen.
Seit Anfang 1992 besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Institut für
Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik der Technischen Universität
Braunschweig. Prof. Dr. Ing. Jürgen Hesselbach, der Leiter dieses
Institutes und Vizepräsident der TU Braunschweig, und sein rumänischer
Kollege Prof. Dr. Ing. Nicolae Plitea arbeiten seit dieser Zeit auf
dem Gebiet der Parallelroboter zusammen. Für diese Arbeit wurden
beide Wissenschaftler 2001 mit dem Technologie-Transferpreis der IHK
ausgezeichnet.
Hesselbach schenkte im Rahmen dieses Empfangs ein Funktionsmuster des
Parallelroboters der Klausenburger TU. Es dient dazu, die Zusammenarbeit
zu vertiefen und Studenten im Elektrolabor auszubilden. Die Feierlichkeiten
waren vom Beauftragten der TU Klausenburg für Deutschland und Ehrenbürger
von Klausenburg, Hans-Joachim Grove aus Braunschweig, vorbereitet worden.
red
PAZ Peiner Allgemeine Zeitung, Dienstag,
17. Juni
Dokumentation: Auf Dracula ' s Spuren
Axel Herrmann drehte Film über die Rumänienhilfe
Wendeburg (bs). Ein Dokumentarvideo über die Rumänienhilfe
zeigt Axel Herrmann aus Braunschweig am Freitag, den 20. Juni, um 20
Uhr im Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde, Schulstr.9 in
Wendeburg.
Bei dem Film "Auf Draculas Spuren" handelt es sich um eine
Dokumentation, die die Rumänienreise einiger Mitglieder der Rumänienhilfe
aus dem Braunschweiger und Peiner Raum im Herbst 2002 aufzeichnet.
Die Reise wurde von dem Wendeburger Galeristen Hans-Joachim Grove und
seiner Frau Dr. Maria Grove organisiert. Der Film wurde von der Braunschweiger
Filmproduktion ¥aovo audio video mit Unterstützung einiger
Mitreisender hergestellt.
"Auf der 1200 km langen Reise erhielten die Mitreisenden vielfältige
Einblicke in das Land. Dabei wurden einige Eindrücke gesammelt,
die von dem Bild abweichen, das wir Norddeutschen größtenteils
haben", sagt Herrmann. Durch die Kompetenz einiger Reiseteilnehmer
war es möglich, nicht nur bekanntere Attraktionen, wie zum Beispiel
die Klöster der Bukowina, kennen zu lernen, sondern auch private
Bekanntschaften zu Menschen und Institutionen des Landes zu knüpfen.
Hierbei wurden auch neue Freundschaften geschlossen.
Zur Premiere am Freitag werden die Reiseteilnehmer anwesend sein und
Gelegenheit geben, Fragen über die Reise, die Rumänienhilfe
und das Land zu stellen. Für das leibliche Wohl gibt es rumänische
Spezialitäten.
Der Beitrag für den Abend beträgt 5 Euro und kommt der Rumänienhilfe
zugute. Der Film kann an diesem Abend als DVD-Video und als VHS-Band
für 20 Euro erworben werden.
Braunschweiger Zeitung /Peine 18.06.03
In Wendeburg auf Draculas Spuren
Wendeburg. Der Titel verspricht Nervenkitzel, aber so
ganz gruselig wird die Filmpremiere "Auf Draculas Spuren"
am Freitag, 20. Juni, ab 20 Uhr im Gemeindehaus der evangelischen Kirche
wohl doch nicht.
Axel Herrmann von der Braunschweiger Filmproduktionsfirma ¥aovo
audio video hat einen Dokumentarfilm über die Rumänienreise
von Dr. Maria und Hans-Joachim Grove im Herbst vergangenen Jahres gedreht.
Dabei wurden die Gründer der Wendeburger Rumänienhilfe von
einigen Unterstützern ihres Projektes begleitet. Auf der 1200 Kilometer
langen Reise abseits ausgetretener touristischer Pfade erhielten sie
vielfältige Einblicke in das Land, die teilweise von dem Rumänien-Klischee
der Deutschen abweichen. Bei zahlreichen persönlichen Kontakten
ergaben sich neue Freundschaften.
Viele Reiseteilnehmer werden bei der Filmpremiere anwesend sein und
gerne Fragen über die Reise und das Land beantworten. Für
das leibliche Wohl gibt es rumänische Spezialitäten.
Braunschweiger Zeitung /Peine 23.06.03
1200 Kilometer Rumänien in 45 Minuten
Wendeburg. Eine 1200 Kilometer lange Fahrt durch Rumänien,
2100 einzelne Bilder und 14 Stunden Filmmaterial - "Auf Draculas
Spuren" heißt der auf rund 45 Minuten komprimierte Film,
der die von Hans-Joachim Grove im vergangenen September organisierte
Rumänienreise dokumentiert. Am Freitagabend wurde im evangelischen
Wendeburger Gemeindehaus bei zünftig-rumänischem Büfett
die Premiere gefeiert.
Außer für die am Entstehungsprozess beteiligten, nämlich
Axel Herrmann von der Braunschweiger Produktionsfirma ¥aovo audio
video sowie die Mitreisende Wendeburger Apothekerin Annegret Wohlberg
und Emil Gantner, war das Werk für alle Besucher eine Überraschung:
Bis dahin hatte noch niemand Einblick in die Arbeit bekommen.
Zu dritt habe das Produktionsteam "einige Nächte geopfert",
erklärte Herrmann. "Irgendwann braucht man einfach Leute,
die helfen", erinnert er sich an die Fülle des Materials.
"Ohne die beiden wäre ich ziemlich verloren gewesen."
Bilder aus Bukarest mit dem imposanten Ceausescu-Protzbau "Palast
des Volkes", Szenen herzlicher Empfänge und großer Gastfreundschaft
in den Dörfern waren ebenso darunter wie Aufnahmen großer
Klöster und Kirchen mit prächtigen Außenmalereien oder
pittoreske Landschaften von Transylvanien bis in die Wallachei.
Das Ergebnis konnte sich nicht nur vor den Mitreisenden sehen lassen:
Als gelungene Mischung aus den hübschesten Reiseeindrücken,
verknüpft mit eigenen Empfindungen, und dem klassischem Dokumentationsstil
bekam "Auf Draculas Spuren" viel Applaus - angeregt vom Film
klang der Abend beim Austausch von Erinnerungen bei rumänischem
Wein aus.
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